Betreute Jugendreisen geben Freiheiten und Sicherheit

Du bist auf der Suche nach betreuten Jugendreisen?

Eltern lieben Urlaub mit Betreuung.

Immer mehr Eltern arbeiten beide, um das Familieneinkommen zu garantieren. Die Kinder hat man häufig in Ganztagsschulen oder Kindergärten für diese Zeit der Abwesenheit der Eltern gut untergebracht. Ein Problem in diesem geregelten Tagesablauf bringen in vielen Familien die Schulferien. Denn diese sind länger als die Urlaubsansprüche der Eltern und nicht jede Familie hat noch aktive Großeltern zur Hand oder eine andere Möglichkeit, die Kinder während dieser Zeit zu betreuen. Auch möchten die Eltern in den wenigsten Fällen ihren Urlaub nicht gemeinsam verbringen. Wer aber gerade bei jüngeren Kindern oder Jugendlichen nicht bereit ist, genau dieses zu tun, der muss eine Alternative finden. Eine Alternative sind betreute Kinder- und Jugendreisen. Dann teilt man die Ferien entsprechend auf. Einen Teil verbringt der Nachwuchs mit den Eltern, den anderen Teil der Ferien mit einer betreuten Jugendreise. Betreute Jugendreisen gibt es in den verschiedensten Ausprägungen und Angeboten. Es gibt sehr preiswerte Angebote, die auch für einkommensschwächere Familien häufig von den Sozialkassen oder den Kirchen bezuschusst werden.

Der Einstieg in dieses Programm sind die in vielen Orten angebotenen Ferienspiele. Das ist zwar keine Reise aber für viele Kinder fast so gut wie eine solche. Zu diesen Angeboten gehört eine Betreuung von morgens bis abends, so dass die Eltern ihrer Arbeit nachgehen können und die Kinder und Jugendlichen in guter Obhut wissen. Die Betreuer sind häufig ehrenamtliche Helfer der Kirche oder anderer karitativer Einrichtungen. Aber auch Studenten, Sozialarbeiter und Lehrer opfern häufig einen Teil Ihres Urlaubs um bei diesen Projekten mit zu arbeiten. Einige Zeit vor dem Beginn der Ferien werden die Angebote ausgehangen und die Eltern können mit ihren Kindern überlegen, wozu diese denn wohl Lust hätten und sie bei diesen Projekten anmelden. Das geht los mit Projekten von nur einigen wenigen Tagen wie beispielsweise einen Drachen bauen und dann auch fliegen zu lassen. Oder es werden verschiedene alte Berufe vorgestellt und erklärt und die Kinder können selber etwas herstellen, wie zum Beispiel Brot backen oder beim Besuch einer Schmiede einen eigenen Nagel herstellen.

Dann gibt es auch Angebote für betreute Kurzreisen von einigen Tagen, wie den Aufenthalt in einem Germanendorf. Dort lebt man wie vor 1000 Jahren, das heißt aber nicht, dass die Hygiene auch der von vor 1000 Jahren entspricht. Es wird schon darauf geachtet, dass die Kinder sich vernünftig waschen und auch richtig essen. Andere wiederum machen einen Segelschein und verbringen die Tage an der Nord- oder Ostsee. Häufig gehören zu diesen Angeboten auch Ferienaufenthalte in Landschulheimen, Jugendherbergen oder auch in Zeltlagern an der See oder in den Bergen. Auch dort sorgen die Betreuer dafür, dass die Zeit sinnvoll genutzt wird und die Kinder und Jugendlichen ihrem Alter entsprechend gut beschäftigt werden. Bei der Zusammenstellung dieser Reisegruppen wird auch auf das Alter der Kinder geachtet, so dass in einer Gruppe immer Kinder sind, die sich altersmäßig nahe stehen und die somit auch durch die Angebote angesprochen werden. Diese Freizeiten werden ab 8 Jahren angeboten. In Ausnahmefällen nimmt man schon mal Jüngere mit, das kommt aber auf das Kind und seine Persönlichkeit genau so an wie auf den Anbieter. Und es gibt eine Menge Angebote, die sich an ältere Jugendliche richten: nämlich betreute Jugendreisen ins In- und Ausland mit verschiedenen Möglichkeiten.

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